Der Landessportbund (LSB) Bremen hat die Wiederholenden, Prüfenden, Familien und Vereine zur alljährlichen Ehrung für das Deutsche Sportabzeichen in das Da Angelo im Bremer Ruderclub Hansa eingeladen. „Neben dem obligatorischen regen Austausch zwischen Aktiven, Prüfenden und Vereinen, war es in diesem Jahr eine schöne Mischung aus bekannten und neuen Gesichtern in neuem Ambiente“, blickt Daniel Fangmann vom LSB Bremen auf eine gelungene Veranstaltung zurück.

Nach der Begrüßung durch Martina Lisiack, LSB-Präsidiumsmitglied für Breiten- und Gesundheitssport, führten Thomas Voigt und Daniel Fangmann durch die Veranstaltung, die mit der Ehrung der Sportvereine begann. Die Urkundenübergabe und Prämierung erfolgte durch Martina Lisiack. Sie ließ stellvertretend herzliche Grüße der Sparkasse ausrichten. Der Vereinswettbewerb wird seit vielen Jahren gemeinsam vom LSB und der Sparkasse durchgeführt.

Die ersten Plätze gingen an die Seriensieger LG Bremen-Nord (Gruppe A), Blumenthaler TV (Gruppe B) LTS Bremerhaven (Gruppe C) und TSV Osterholz-Tenever (Gruppe D). Erstmalig neu war der TSV Borgfeld mit dabei.

Auszeichnung für sportliche Familien

Im zweiten Block der Ehrungsveranstaltung wurde es familiär, denn die Familien, die im Jahr 2025 das Deutsche Sportabzeichen erworben hatten, standen im Mittelpunkt. Zwischen altbekannten Gesichtern mischten sich auch in diesem Jahr neue Gesichter. Auch dieses Jahr variierte die Konstellation der Familienmitglieder und Generationen. Mit sieben Personen hielt sich Familie Müller erneut auf dem ersten Platz mit den meisten Familienangehörigen. Überreicht wurden die Urkunden durch Willi Elsen vom Arbeitskreis Sportabzeichen.

Durchhaltevermögen, Ehrgeiz und eiserner Wille – diese Attribute beschreiben die Sportlerinnen und Sportler, die zum wiederholten Male das Deutsche Sportabzeichen abgelegt haben. Spitzenreiter bei den Männern in Bremen war Sönke Nagel, der sein 65. Sportabzeichen erreicht hat. Bei den Frauen wurde Karin Hesse für ihr 60. Sportabzeichen 2025 geehrt. Zusätzlich zu den Urkunden überreichte Martina Lisiack ein Präsent und ein Schreiben des Deutschen Olympischen Sportbundes.

Abwesenheitsbedingt fanden keine Ehrungen für die ehrenamtlich engagierten statt. Nach den Ehrungen klang die Veranstaltung mit einigen Fotos, kleinen Snacks und alkoholfreien Getränken aus und die Anwesenden nutzten die Gelegenheit für den einen oder anderen Plausch.

Noch mehr Rückenwind für dich

Entdecke weitere Beiträge und Ideen rund um Sport, Engagement & Gemeinschaft.