Ehrenkodex

Regeln für ein starkes Miteinander

Ein Ehrenkodex macht sichtbar, wofür ein Verein steht: für Fairness, Respekt und ein sicheres Miteinander. Wer sich diesen Werten verpflichtet, stärkt das Vertrauen im Team und setzt ein klares Zeichen gegen Gewalt, Diskriminierung und grenzüberschreitendes Verhalten. So entsteht eine starke, wertschätzende Vereinskultur, in der sich alle wohl und geschützt fühlen können.

Ein Trainer, der eine marineblaue Jacke trägt, lächelt und gibt einer Gruppe von Kindern in roten Sportuniformen im Freien ein High-Five.

Warum ein verbindlicher Ehrenkodex wichtig ist

Der Ehrenkodex ist eine klare Selbstverpflichtung, die von allen ehrenamtlich und hauptamtlich Mitarbeitenden im Verein unterzeichnet werden sollte. Er spiegelt die Werte und Grundhaltungen des Vereins wider und zeigt: Fairness, Respekt und Schutz vor Gewalt und Diskriminierung sind unverzichtbare Prinzipien.

Ein solcher Kodex erinnert alle Beteiligten – Trainer:innen, Betreuer:innen, Sportler:innen und Engagierte – an ihre Verantwortung, aufmerksam zu sein, Grenzen zu respektieren und übergriffiges Verhalten nicht zu dulden.

Die gemeinsame Verpflichtung auf den Ehrenkodex stärkt das Vertrauen innerhalb des Vereins, fördert eine Kultur der Achtsamkeit und sorgt dafür, dass sich alle sicher und respektiert fühlen.

Beispiel für einen Ehrenkodex

Ein Musterbeispiel für einen Ehrenkodex zeigt, wie ein Verein klare Werte und Verhaltensgrundsätze festlegen kann. Es verdeutlicht, wie Fairness, Respekt und Schutz vor Gewalt und Diskriminierung in der Praxis umgesetzt werden. Vereinsverantwortliche, Trainer:innen und Engagierte können sich daran orientieren, um eine gemeinsame Haltung zu leben und das Vertrauen im Team zu stärken.

Fragen, Unsicherheiten oder akuter Handlungsbedarf?

Der Landessportbund Bremen steht mit Fachberatung, Schulungsangeboten und Unterstützungsnetzwerken zur Seite.

Lisa Gleis mit glattem kastanienbraunem Haar und Pony, die einen schwarzen Blazer über einem weißen Hemd mit Kragen trägt, posiert vor einem hellvioletten Hintergrund.

Lisa Gleis

Fachkraft mit dem Schwerpunkt „Prävention vor sexualisierter Gewalt“

Telefon: 0421 792 87 21
E-Mail: l.gleis@lsb-bremen.de