
Der LSB Bremen begrüßt die Entscheidung der Münchner:innen, sich mit 66,4 % für eine Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele auszusprechen. Das Votum ist ein starkes Signal für den Sport in Deutschland und unterstreicht die gesellschaftliche Bedeutung von Bewegung, Fairness und Zusammenhalt.
„Diese Entscheidung zeigt, dass die Menschen in München den Wert des Sports als gesellschaftliche Kraft erkennen – für Inklusion, Nachhaltigkeit und Gemeinschaft. Olympische und Paralympische Spiele können Begeisterung weit über eine Stadt hinaus entfachen und den Sport in allen Bundesländern stärken“, sagt LSB-Präsidentin Eva Quante-Brandt.
Der LSB Bremen sieht darin eine Chance, Teilhabe, Ehrenamt und Nachhaltigkeit stärker in den Fokus zu rücken und bundesweit neue Impulse für den Sport zu setzen.
Der bundesweite Bewerbungsprozess unter Leitung des DOSB läuft weiter. Insgesamt haben vier Regionen ihre Konzepte eingereicht: Berlin, Hamburg, München und die Rhein-Ruhr-Region. Bis Ende Juni 2026 sollen freiwillige Bürger:innenentscheide in den Regionen stattfinden. Die finale Entscheidung, mit welchem Konzept Deutschland international antritt, ist für Herbst 2026 geplant.




