Die Bundesregierung und die Ministerpräsident:innen der Länder haben am Donnerstag den Sport als Förderbereich für das Sondervermögen des Bundes aufgenommen. Zuvor hatte sich neben dem DOSB auch der Landessportbund Bremen in einem Schreiben an die politischen Verantwortlichen für die Aufnahme eingesetzt. In der ersten Fassung der Gesetzentwürfe zur Umsetzung des Sondervermögens war die Sportinfrastruktur noch nicht inkludiert gewesen

„Ein Sondervermögen ohne Sport wäre eine vertane Chance für unser Land gewesen. Angesichts der gesamtgesellschaftlichen Bedeutung, die auch seitens der Politik immer wieder hervorgehoben wird, ist es sehr erfreulich, dass der organisierte Sport nun finanziell berücksichtigt wird“, so LSB-Präsidentin Eva Quante-Brandt.
Der Landessportbund Bremen hatte sich sich den zentralen Argumenten, die der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) in Bezug auf das Sondervermögen formuliert hat, vollumfänglich angeschlossen:
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Grafik: DOSB




