Bei der Jugendehrung der Bremer Sportjugend in der Oberen Rathaushalle haben LSB-Präsidentin Eva Quante-Brandt, Sportsenator Ulrich Mäurer sowie Saleem Sadiq und Christina Lehmann (Vorstand der Bremer Sportjugend) rund 160 Sportlerinnen und Sportler aus Bremen und Bremerhaven geehrt, die im Jahr 2024 Spitzenplatzierungen bei Welt-, Europa-, Deutschen und Norddeutschen Meisterschaften errungen haben. Für ihre hervorragende Jugendarbeit wurden der Handball Club Bremen, die Sportgemeinschaft Aumund-Vegesack und die TV Wulsdorf aus Bremerhaven ausgezeichnet und mit jeweils 500 Euro von der Sparkasse Bremen belohnt.

Sportsenator Ulrich Mäurer dankte ebenso wie LSB-Präsidentin Eva Quante-Brandt auch den Trainerinnen und Trainern, Eltern und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die den sportlichen Erfolg ihrer Schützlinge erst möglich machen. „Neben all der Mühe und Disziplin, welche diese jungen Menschen in den Sport investieren, bedanke ich mich auch bei den Vereinen und den Ehrenamtlern für ihre Arbeit und Unterstützung. Ohne sie wäre der Sport nicht denkbar“, betonte der Sportsenator vor über 200 Gästen im Rathaus, darunter auch LSB-Vizepräsident Jens Steinmann und Geschäftsführer Thomas Kaessler.
Würdigung für Nachwuchs-Sportlerinnen und Sportler
Eva Quante-Brandt würdigte die anwesenden Nachwuchs-Sportlerinnen und Sportler für ihre herausragenden Leistungen. „Ihr könnt sehr stolz auf das sein, was ihr mit Leidenschaft und viel Einsatz erreicht habt und seid sportliche Botschafter in aller Welt.“ Zugleich sprach die LSB-Präsidentin mit der Prävention sexualisierter Gewalt aber auch ein ernstes Thema an, das nicht die Sportlerinnen und Sportler und deren Umfeld, sondern auch die Vereine betrifft. „Es ist wichtig, dass alle Beteiligten Sicherheit haben in der Frage, was dürfen wir und was nicht. Deshalb möchten wir als Landessportbund bei allen Mitgliedsorganisationen einen Safe Sport Code in Form eines Präventionskonzeptes etablieren. Für die heutigen Ehrungen der Vereine für herausragende Jugendarbeit ist ein solches Präventionskonzept mittlerweile verbindliche Voraussetzung“, so Quante-Brandt.
In der Oberen Rathaushalle vertreten waren die Sportarten Karate, Hockey, Triathlon, Fußball, Schach, Handball, Beachball, Segeln, Tanzen, Hip-Hop, Tischtennis, Leichtathletik, Radsport, Rhythmische Sportgymnastik, Kanu, Prellball, Judo und Schwimmen. Ein von der Sparkasse Bremen zur Verfügung gestelltes Fingerfood rundete die gelungene Veranstaltung ab. Durch den feierlichen Abend führte Moderator Martin Prigge von der Bremer Sportjugend.




