
Der Landessportbund Bremen (LSB) gratuliert der Stadt München und dem Bayerischen Landessport-Verband zur Nominierung als deutscher Bewerber für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044. Bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung des DOSB setzte sich München mit 91 Stimmen gegen KölnRheinRuhr mit 50 Stimmen durch.
Die Bewerbung Münchens bietet nach Ansicht des Landessportbundes Bremen eine großartige Chance für den gesamten Sport in Deutschland. Sehr erfreulich ist, dass auch der Norden von der Nominierung Münchens profitiert. Denn in der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt Kiel werden die Olympischen Segelwettbewerbe ausgetragen. Olympische und Paralympische Spiele können weit über den Sport hinaus wichtige Impulse setzen, Menschen verbinden und Deutschland in Bewegung bringen. Deshalb unterstützt der LSB Bremen Münchens Bewerbung mit voller Überzeugung.
Dank an die beteiligten Landessportbünde
Gleichzeitig bedankt sich der LSB ausdrücklich bei allen anderen Bewerbern und den beteiligten Landessportbünden für ihr großes Engagement. Ein besonderer Dank gilt Hamburg und dem Hamburger Sportbund für den Einsatz und die Leidenschaft, mit der für Olympische und Paralympische Spiele in Norddeutschland geworben wurde. Auch Berlin und KölnRheinRuhr haben mit großer Hingabe und überzeugenden Konzepten für die Idee einer deutschen Bewerbung geworben. Alle vier Regionen haben Konzepte entwickelt, von denen Impulse für den Sport in ganz Deutschland ausgehen können. Jetzt gilt es, die Kräfte zu bündeln und möglichst viel davon in die weitere Bewerbung einfließen zu lassen.
Der Landessportbund Bremen ist überzeugt davon, dass Deutschland mit München eine gute Chance hat, das Internationale Olympische Komitee von einer Austragung in Deutschland zu überzeugen – unabhängig davon, ob die Spiele 2036, 2040 oder 2044 stattfinden.




