Tag der Ballspiele 2010
Bericht Beachvolleyball (Ausrichter: Bremer Volleyball Verband)
Auch beim 22. Tag der Ballspiele war die Trendsportart Beachvolleyball mit von der Partie. Auf dem Gelände vom TV Bremen-Walle 1875 am Panzenberg befinden sich zwei Vereinseigene Beachvolleyballfelder, auf denen es sich gut spielen lässt. Das Wetter gab sein Bestes und die Sonne schien den ganzen Tag. Im laufe des Tages musste man sich noch mehr im Sand bewegen, denn der Sand wurde wärmer.
Bei der Planung des Turniers hatte man nach Vereinsmannschaften und Hobbymannschaften unterschieden. In jeder Gruppe hatten sich 5 Mannschaften angemeldet und jede Gruppe sollte den Turniersieger selbst ermitteln. Kurz nach Spielbeginn der ersten Runde waren 2 Mannschaften nicht gekommen und so musste kurzerhand der Turniermodus komplett umgestellt werden. Nun hieß es: 8 Mannschaften – jeder gegen jeden. Turnierleiter Christian Droste hatte Gott sei dank aus Erfahrung sein Turnierprogramm mitgebracht und dadurch konnten kurzerhand die neuen Spielpaarungen ermittelt werden. Die Spielzeit pro Spiel musste aber auf 2x8 Minuten reduziert werden, was dem Turnierverlauf aber nicht schadete.
Die meisten Mannschaften hatten sich Plätze im Schatten gesichert, denn nach einer Partie im Sand und unter strahlender Sonne brauchte der Körper ein bisschen kühle. Sonnencreme hatte sich jeder aufgetragen, denn man wollte nach dem Turnier nicht wie ein Krebs aussehen. Die Spiele verliefen alle reibungslos. Beschwerden über Mannschaften, die unfair spielten oder Schiedsrichter, die lieber hätten nicht pfeifen sollen, gab es keine. Der Turnierleiter hatte von seinem Beobachtungsposten auch immer alles im Blick. Kein Spieler verletzte sich ernsthaft.
Auf der zielgraden merkte man der einen oder anderen Mannschaft bereits an, dass die Kräfte sich dem Ende neigten. Doch keine Mannschaft dachte ans aufgeben und die letzten Energiereserveren wurden abgerufen. Alle Mannschaften hatten sieben Spiele zu absolvieren. Teilweise zwei oder drei Spiele hintereinander, was bei Temperaturen von bis zu 26 °C nicht einfach ist. DJ Toddy motivierte die Beachvolleyballer und spielte öfters deren Hymne: „flieg flieg flieg wie ein flieger…“ Einige Spieler tanzten sogar beim Spiel auf dem Feld dazu.
Am Ende waren alle TeilnehmerInnen mit den guten Turnierverlauf und dem guten Wetter sehr zufrieden. Bei der Siegerehrung erhielt jede Mannschaft eine Urkunde sowie einen Gutschein für den Ball des Sports 2011 sowie der erste jeder Gruppe Freikarten für die Oase und der zweite Jeder Gruppe ein Handtuch mit Shampoo und Duschgel von der Oase.
Auch beim 22. Tag der Ballspiele war die Trendsportart Beachvolleyball mit von der Partie. Auf dem Gelände vom TV Bremen-Walle 1875 am Panzenberg befinden sich zwei Vereinseigene Beachvolleyballfelder, auf denen es sich gut spielen lässt. Das Wetter gab sein Bestes und die Sonne schien den ganzen Tag. Im laufe des Tages musste man sich noch mehr im Sand bewegen, denn der Sand wurde wärmer.
Bei der Planung des Turniers hatte man nach Vereinsmannschaften und Hobbymannschaften unterschieden. In jeder Gruppe hatten sich 5 Mannschaften angemeldet und jede Gruppe sollte den Turniersieger selbst ermitteln. Kurz nach Spielbeginn der ersten Runde waren 2 Mannschaften nicht gekommen und so musste kurzerhand der Turniermodus komplett umgestellt werden. Nun hieß es: 8 Mannschaften – jeder gegen jeden. Turnierleiter Christian Droste hatte Gott sei dank aus Erfahrung sein Turnierprogramm mitgebracht und dadurch konnten kurzerhand die neuen Spielpaarungen ermittelt werden. Die Spielzeit pro Spiel musste aber auf 2x8 Minuten reduziert werden, was dem Turnierverlauf aber nicht schadete.
Die meisten Mannschaften hatten sich Plätze im Schatten gesichert, denn nach einer Partie im Sand und unter strahlender Sonne brauchte der Körper ein bisschen kühle. Sonnencreme hatte sich jeder aufgetragen, denn man wollte nach dem Turnier nicht wie ein Krebs aussehen. Die Spiele verliefen alle reibungslos. Beschwerden über Mannschaften, die unfair spielten oder Schiedsrichter, die lieber hätten nicht pfeifen sollen, gab es keine. Der Turnierleiter hatte von seinem Beobachtungsposten auch immer alles im Blick. Kein Spieler verletzte sich ernsthaft.
Auf der zielgraden merkte man der einen oder anderen Mannschaft bereits an, dass die Kräfte sich dem Ende neigten. Doch keine Mannschaft dachte ans aufgeben und die letzten Energiereserveren wurden abgerufen. Alle Mannschaften hatten sieben Spiele zu absolvieren. Teilweise zwei oder drei Spiele hintereinander, was bei Temperaturen von bis zu 26 °C nicht einfach ist. DJ Toddy motivierte die Beachvolleyballer und spielte öfters deren Hymne: „flieg flieg flieg wie ein flieger…“ Einige Spieler tanzten sogar beim Spiel auf dem Feld dazu.
Am Ende waren alle TeilnehmerInnen mit den guten Turnierverlauf und dem guten Wetter sehr zufrieden. Bei der Siegerehrung erhielt jede Mannschaft eine Urkunde sowie einen Gutschein für den Ball des Sports 2011 sowie der erste jeder Gruppe Freikarten für die Oase und der zweite Jeder Gruppe ein Handtuch mit Shampoo und Duschgel von der Oase.